Donnerstag, 5. Juli 2018

Diese Woche im Marktspiegel (kw 28)

Die „Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz gGmbH“ kann starten

Bayerischer Bürgerpreis für Pulse of Europe Bayern

Seit 140 Jahren immer einsatzbereit, wenn es brennt

IHK zeichnet einen Prüfer aus dem Landkreis Forchheim aus

Mit Regierungspräsidentin Piwernetz auf der Suche nach der seltenen Gebirgsschrecke

7,75 Millionen Euro für das Forchheimer Rathaus




Alle Artikel sind online hier zu finden:
https://www.marktspiegel.de/forchheim/profile/roland-rosenbauer-99.html

Donnerstag, 28. Juni 2018

Diese Woche im Marktspiegel (kw 27)

Forchheimer Schüler im Bundestag

Pflege ist mehr als satt-sauber-trocken

Bei den Freien Wählern sind die Forchheimer 

Kandidaten gut aufgestellt

Nachhaltige Zukunft wichtiger als Gewinn

Forchheimer Grüne mit neuem Vorstand


50 Jahre Kirschenfest in Pretzfeld


Mittwoch, 20. Juni 2018

Diese Woche im Marktspiegel (kw 26)

Auf geht’s zur Brucker Kerwa
Motorradkontrollen auf der Straße zum Feuerstein
Kommunen und Unternehmen fahren elektrisch
"Gesundheit" als Standortfaktor
Starke Handwerkskonjunktur trotz leichter Einbußen

Afrika-Kulturtage in Forchheim

Ba Cissoko aus Guinea (Foto: Youri Lenquette) 

Alle Artikel sind online hier zu finden:
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Montag, 30. April 2018

E-Book: Der 31. April

Eine Parallelwelten-Geschichte, die gerade passt, weil heute der 30. April ist:



Die Kurzgeschichte "Der 31. April" entstand 1997, auf dem Höhepunkt des US-amerikanischen Space-Shuttle-Programmes. 

Deshalb kommen auch Anspielungen auf Bill und Hillary Clinton vor. Der US-Wahlkampf 2016 war damals noch nicht abzusehen. So konnte ich nicht vorhersehen, dass Hillary Clinton später tatsächlich für das höchste politische Amt der USA kandidieren würde. 

Trotzdem ist die Idee einer US-Präsidentin bis jetzt immer noch Science-Fiction geblieben.





Sonntag, 18. Februar 2018

Wenn die Eltern demenzkrank werden


Anmoderation:

Rund um die Uhr im Einsatz. Das ist der Alltag für viele Menschen, die ihre Angehörigen pflegen. Was bedeutet es, immer mehr Ent­scheidungen zu über­neh­men und quasi „zu den Eltern der eigenen Eltern“ zu werden? Bei der Angehörigenberatung in Nürnberg können sich pflegende Töchter austauschen und sich gegenseitig helfen und stärken. Roland Rosenbauer hat eine dieser Töchtergruppen besucht.



Beitrag:


Dienstag, 5. Dezember 2017

Franken-Life:24 Stunden Musik – Ein Marathon für den guten Zweck

FORCHHEIM (rr) – Von Freitag, 1. Dezember um 18.00 Uhr bis Samstag, 2. Dezember veranstaltete der Musikverein Buckenhofen in seinem Musikheim, zur Staustufe 8, ein großes Benefizkonzert, den 24-Stunden-Musikmarathon.
Es war ein in Deutschland einmaliges und wahrscheinlich sogar erstmaliges Konzert in dieser Dimension. Einen ähnlichen Musikmarathon gab es bisher nur in den Niederlanden, sagt Bereichsvorstand Heiner Kredel stolz.
Dabei wechselte die Besetzung des Marathon-Orchesters im Stundentakt. Alle Musikerinnen und Musiker der Bläserphilharmonie Forchheim, der Buckenhofener Blasmusik, des Jugendblasorchesters und des neuen Blasorchesters machten mit.

Der Musikmarathon wurde zum krönenden Abschluss des Jubiläumsjahres „50 Jahre Bläsermusik aus Buckenhofen".

Eine schöne Überraschung war für den Verein Anfang November die Ehrung seines Dirigenten Mathias Wehr. Er bekam für seine Arbeit in der Bläserphilharmonie Forchheim den Forchheimer Kulturpreis "Triton" überreicht. Die Gesellschaft zur Förderung von Kultur in Forchheim, die Sparkasse Forchheim und die Stadt Forchheim würdigten damit auch die kontinuierliche, musikalische Jugend- und Vereinsarbeit.


Franken-Life war beim Auftakt des Marathon dabei. Roland Rosenbauer hat mit dem Dirigenten Mathias Wehr gesprochen.




Samstag, 2. Dezember 2017

Weihnachten in Forchheim

FORCHHEIM (rr) – Gemütlich und besinnlich ist es in der Adventszeit vor der spätmittelalterlichen Fachwerkfassade des Forchheimer Rathauses.
Eingehüllt in den Duft von Glühwein, fränkischem Lebkuchen und Bratwürsten genießt der Besucher das beschauliche Bild. Das Nostalgie-Karussell entführt seine Fahrgäste in eine eigene Traumwelt. Traditionelle Weihnachtsmusik und Unterhaltung lokaler und regionaler Gruppen sorgen ab 17.30 Uhr für weihnachtliche Stimmung.
Am Freitag, 1. Dezember wurde das erste Fenster des lebendigen Adventskalenders geöffnet, ein Engel verkündete pünktlich um 18.30 Uhr den Menschen seine vorweihnachtliche Botschaft.

Drei echte Weihnachtsengel verkünden im Wechsel täglich im „schönsten Adventskalender der Welt“ weihnachtliche Verse. Die Weihnachtsbotschafterinnen sind heuer die 15jährige Luisa Zametzer aus Kersbach, Lilly Schneider (17) und Johanna Thiesmeier (18), beide aus Forchheim.


Franken-Life hat Lilly Schneider vor ihrer Premiere zum Friseur begleitet und dokumentiert den Wandel des Mädchens von Nebenan zum Weihnachtsengel. Roland Rosenbauer hat mit ihr und mit Forchheims Bürgermeister Franz Streit gesprochen.




Die Erwartung der Besucher gilt der Verlosung, denn mit dem „Fensterchen“ geht es jeden Abend auch um einen attraktiven Preis im Wert von mindestens 250 Euro. Die Spannung erreicht am Heiligabend ihren Höhepunkt, wenn sich um 12.00 Uhr das Rathaustor auftut und als Hauptgewinn ein Auto präsentiert wird. Wenn an diesem Tag der Engel feierlich die große Truhe öffnet, sind nochmals alle gekauften Lose im Spiel.

Zum Abschluss oder auch einmal zwischendurch lädt die Pferdekutsche zu einer Rundfahrt durch die weihnachtlich geschmückte Innenstadt ein. Ein detailliertes Programm des Forchheimer Adventskalenders ist in der Tourist-Information im Innenhof der Kaiserpfalz erhältlich.